Hündinnen in der Raumfahrt
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| 1957 |
Das erste Lebewesen in einem Weltraumfahrzeug (Sputnik II)
war weiblich. Die russische Hündin Laika wurde am 3.11.1957 ins
All geschossen. Eine Woche später war sie tot. So heißt es in vielen
Quellen. Vermutlich ist sie aber kurz nach dem Start gestorben. |
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1960
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Die Hündinnen Strelka und Belka überleben
16 (oder 17?) Erdumrundungen im Raumschiff Sputnik 5. Ihre
ausgestopften Körper sind im kosmonautischen Museum in Moskau.
Strelka bekam später sechs Welpen. Aus diesem Wurf
schenkte der russische Staatschef Chruschow der Tochter des
amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, Caroline die
Hündin Pushinka. |
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1961
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Erster Test eines Wostok-Raumschiffes. An Bord waren neben
einem Dummy auch die Hündin Tschernuschka
und einige Kleintiere. Die Hündin überstand die sehr viel unsanftere
Landung in der 2,4 Tonnen schweren Kugelkapsel. Der Schleudersitz war
notwendig, da man die Kapsel mangels Landeplatzoptionen nicht wassern
konnte und die Abbremsmöglichkeiten per Fallschirm begrenzt waren.
Quelle: http://me.in-berlin.de/~jd/himmel/himmel.01.04.html
(Stand 1.6.2002) |
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